Vortrag mit Ultraradrennfahrer Thomas Mauerhofer

Das Team des RTR ATUS Weiz mit Obmann Johannes Kopp begrüßte den steirischen Ausdauersportler Thomas Mauerhofer in Mortantsch. Zahlreiche Radsportbegeisterte, darunter auch Mitglieder des RTR Weiz, verfolgten gespannt seinen Vortrag. Auch Bürgermeister Peter Schlagbauer zeigte sich von den sportlichen Leistungen beeindruckt.
Das Race Across America (RAAM) zählt mit rund 5.000 Kilometern von der West- bis zur Ostküste der USA zu den härtesten Ultraradrennen der Welt. Nach einem unfallbedingten Abbruch im Jahr 2018 stellte sich Mauerhofer heuer erneut dieser Herausforderung und erreichte mit seinem eingespielten Team den hervorragenden vierten Platz.

Ohne Teamgeist kein Erfolg
In seinem Vortrag betonte Mauerhofer: „Ultracycling ist ein Mannschaftssport.“ Neben dem Fahrer sind Navigator, Verpflegungsteam, Arzt und Physiotherapeutin entscheidend für den Erfolg. Extreme Hitze von bis zu 45 Grad, nächtliche Fahrten sowie enorme körperliche und mentale Belastungen machen das Rennen zu einer außergewöhnlichen Herausforderung.

Als besonderes Erinnerungsstück brachte Mauerhofer eine Flasche Pazifikwasser mit, die sein Team während der Fahrt quer durch die USA bis zum Atlantik transportiert hatte.

Sportlicher Erfolg mit sozialem Engagement
Auch soziales Engagement ist Mauerhofer ein Anliegen: Während die Besucher sein Rennrad bewundern konnten, spendete er ein zweites Fahrrad der Steirischen Kinderkrebshilfe, die ihm besonders am Herzen liegt.