Hauskrankenpflege

Die Hauskrankenpflege Umland – Weiz stellt sich vor:
Die Gemeinden Krottendorf, Mortantsch, Naas und Thanhausen haben sich zum ISGS Umland Weiz zusammengeschlossen, um gemeinsam die Hauskrankenpflege sicherzustellen.
Der ISGS hat den „Sozial Medizinischen Pflegedienst“ – Hauskrankenpflege Steiermark mit der Durchführung der Dienste beauftragt.
Der Verein SMP Hauskrankenpflege Steiermark ist einer der fünf Trägerorganisationen für mobile Gesundheits- und Sozialdienste in der Steiermark. Seit 1981 wird im Sprengel Umland-Weiz Hauskrankenpflege vom Verein SMP angeboten.
Die Aufgabe ist es kranken und hilfsbedürftigen Menschen durch fachkundige und professionelle Leistungserbringung den Verbleib in ihrem gewohnten Umfeld zu ermöglichen.
Das Ziel ist die Steigerung der Lebensqualität der Betreuten und die Entlastung der Angehörigen, die Vermeidung von unnötigen stationären Aufenthalten in Krankenhäusern und Pflegeheimen.
Die Betreuung kann jeder Mensch in Anspruch nehmen, unabhängig von Religion, politischer Anschauung, Nationalität, Geschlecht oder sozialer Stellung.

DGKS Andrea Hackl, Einsatzleitung DGKS Monika Fetz, DGKS Andrea Derler

Weizberg 17, 8160 Weiz, 03172 / 410 30
Telefonisch zu erreichen: Mo – Fr von
7.00 Uhr – 8.00 Uhr: danach Außendienst
Fax: 03172 / 410 30 – 15
weiz@smp-hkp.at
www.smp-hkp.at/

Was leistet die Hauskrankenpflege?  
– Fachlich kompetente Beratung
– Planen, Zielsetzung und Durchführen der Pflegetätigkeiten
– Verhinderung und Vorbeugung von zusätzlichen Schäden für den Patienten durch entsprechende Maßnahmen (z.B. Lagerung, Mobilisation, Atemübungen, Erhalten der Aktivität usw.)
– Information zur Krankheitsvorbeugung und Gesundheitsförderung
– Versorgung von chron. Wunden (z.B. durch Wundliegen, offene Beine)
– Beratung bei Zuckerkrankheit (Diät, Hilfestellung bei Insulinverabreichung)
– Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten, Sozialarbeiter, Familienhilfe, Alten-und Pflegehilfe, Heimhilfe und den Krankenhäusern
– Vorbereitung des Umfeldes bei Entlassung aus dem Krankenhaus
– Anleitung und Unterstützung der Angehörigen
– Betreuung Schwerstkranker und Sterbender und Begleitung der Angehörigen

Vermitteln von Pflegehilfsmitteln:

– Krankenbetten und Matratzen
– Rollstuhl
– fahrbarer Toilettenstuhl
– Gehhilfen
– Wechseldruckmatratzen
– Esstischerl
– Inkontinenzprodukte (Windeln, Einlagen)
Finanzierung  
– durch Förderung vom Land
– durch Förderung der Gemeinden
– durch Patientenbeiträge
Die Höhe der Patientenbeiträge ist sozial gestaffelt und richtet sich nach dem Einkommen (Pension) des Klienten.